Dienstag, 16. Mai 2017

[REZENSION] Der Monsterjäger und die Prinzessin der Dämmerung

Redakteur: Kerstin Caywood

Titel: Der Monsterjäger und die Prinzessin der Dämmerung
Autor: Michael Karner
Verlag: Independently published
Reihe: -/-
Ausführung: ebook, 330 Seiten


Autor:
Michael Karner ist ein österreichischer Fantasy- und Thriller-Autor. Seine Reisen und Abenteuer dienen als Inspiration für seine Geschichten. Nach seinem Studium in Biotechnologie und dem Arbeiten für Pharmaziekonzerne lockten ihn die Freiheit und der Rausch des Gold- und Erdölgeschäfts. Zu seinen Hobbies zählen Aesthetic-Bodybuilding, Kampfsport und Schießen. Wie die meisten liebt er Strände, Wellen und Adrenalin.


DER MONSTERJÄGER UND DIE PRINZESSIN DER DÄMMERUNG

Zuallererst einmal möchte ich vorwegschicken, das dies das 2 Buch meines Lebens ist das so grottenschlecht war, das ich es abgebrochen habe. Normalerweise lese ich alle Bücher zu Ende, auch wenn es mal nicht so gut ist. Dieses Buch war für mich eine einzige Qual. Dennoch habe ich es bis zur Hälfte geschafft und danach den Autor angeschrieben, der mir das Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt hatte. Leider kam auf meine Nachfragen und Anregungen bezüglich diverser Fehler - sowohl inhaltlich als auch grammatikalisch und Format betreffend - keinerlei Rückmeldung, sodass ich nun meinen Leseeindruck verfasse.
Ducarte, ein ehrgeiziger Monsterjäger und der friedfertige Kung-Fu Moench Chauhan tauchen gleichzeitig zur Rettung der Prinzessin Praya auf und müssen sich schnellstmöglich gegen einen gemeinsamen Feind verbünden. Rasch treten die Drei die Flucht aus der Wüste an und haben dabei ihre Verfolger dicht auf den Fersen. Doch durch ein paar findige Kniffe wendet sich das Blatt und die Drei können ihre Feinde abschütteln, zumindest für eine kleine Weile. Doch schon bald kommt es zum nächsten Zusammentreffen. Kann das Trio sich retten und den Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen? Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive erzählt, der Autor versucht immer wieder die Situation durch lustige Sprüche aufzulockern, was einfach nur flach und gezwungen wirkt. Die Charaktere sind sehr eindimensional und ich konnte keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen.
Auch machen viele Beschreibungen absolut keinen Sinn und sind völlig verwirrend. Herr Karner beschreibt Szenen die an sich spannend sein könnten, hält aber den Spannungsbogen nicht und es wirkt einfach nur noch erzwungen und nicht authentisch. Es holpert nur so dahin und man hat den Eindruck das man wichtige Aspekte überlesen hat, bemerkt aber schnell, das diese einfach nicht erwähnt wurden. Mir war der Schreibstil zu verwirrend und anstrengend, wenn ich lese möchte ich nicht erst über diverse Ungereimtheiten nachdenken müssen, sondern das Buch genießen. Das war hier für mich leider nicht möglich.


MUSS ICH HABEN!


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Buch:

1 Kommentar:

  1. Huhu ,

    ist das wirklich ein Roman...schaut eher wie ein Filmcover aus...?

    LG..Karin...

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