Montag, 23. Januar 2017

[REZENSION] Der Golem vom Dunkelsee (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Der Golem vom Dunkelsee
Autor: Martin Hofstetter (nach Motiven von Stefan Wolf)
Sprecher: Erzähler: Wolfgang Kaven
Verlag: Europa
Reihe: TKKG 198
empfohlenes Lesealter: ab 8 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 59 Minuten, 1 CD




Sprecher:
Wolfgang Kaven, Sascha Draeger, Tobias Diakow, Manou Lubowski, Rhea Harder, Fabian Harloff, Theresa Berlage, Volker Hanisch, Michael Bideller, Lea Sprick, Lasse Bliefert, Sarah Madeleine Tusk


DER GOLEM VOM DUNKELSEE

Tim, Karl, Klößchen, Gaby und Oskar freuen sich auf die kommende Woche, die sie gemeinsam mit einer Gruppe am Dunkelsee verbringen werden. Das Sommerlager verspricht Spiel, Spaß und Spannung, doch gleich zu Beginn geraten TKKG mit Roland aneinander. Als dann auch noch Wertgegenstände der Campteilnehmer verschwinden, ist es mit der Eintracht schnell vorbei. Doch nicht nur der Dieb stört die Idylle, ein unheimlicher Golem, der bereits seit einigen Jahren am See sein Unwesen treibt, ist ebenfalls in Aktion...

Das Sommerlager am See lässt so einige Erinnerungen wach werden. Gemeinsame Abende am Lagerfeuer, abenteuerliche Entdeckungstouren oder zahlreiche Wettbewerbe, die die Zeit wie im Flug vergehen lassen. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit ist sofort wieder da, wie es auch die Freunde in der Gruppe schnell verspüren. Doch wenn plötzlich Sachen verschwinden, kommt es schnell zu Mutmaßungen und skeptischen Betrachtungen der anderen Campbewohner, schließlich lässt sich nie genau sagen, ob der Übeltäter nicht in den eigenen Reihen zu suchen ist.

Selbst wenn TKKG nicht persönlich betroffen gewesen wären, hätten sie vermutlich sogleich einen Plan geschmiedet, die Übergriffe zu stoppen. Doch bis es soweit ist müssen noch ganz andere Hindernisse überwunden werden, teilweise sogar übernatürliche Ereignisse. Denn ursprünglich hieß es, dass die Geschichte vom Golem vom Dunkelsee nur eine Legende ist...

Nachdem der Hörer sich kurz in der Geschichte einfinden musste, hauptsächlich begründet auf Grund des Sprecherwechsels der Figur Karl, ist man voll und ganz bei der Sache, um den Täter schnellstmöglich zu überführen, damit das Sommerlager keinen negativen Eindruck hinterlässt. Je tiefer man in das Geschehen eintaucht, desto mehr kristallisiert sich eine Annahme heraus, die allerdings zunächst nur auf ein Bauchgefühl zurückzuführen ist. Gebannt verfolgt man die Rückschlüsse, die die Jungdetektive ziehen sowie die Planungsaktivitäten, um den Täter zu überführen. Bleibt die Frage: Wird er ihnen in die Falle gehen?


MUSS ICH HABEN!

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