Freitag, 28. Oktober 2016

[REZENSION] Life changing Food

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Life changing Food
Autor: Eva Fischer
Übersetzer: -/-
Verlag: Brandstätter
Reihe: -/-
Ausführung: Hardcover, 192 Seiten, ca. 80 Abbildungen



Autor:
Eva Fischer ist ausgebildete Gesundheitsmanagerin, Ernährungsexpertin, Food-Fotografin, -Stylistin, -Bloggerin sowie Rezeptentwicklerin. Für ihren beliebten Blog foodt astic wurde sie mehrfach mit Awards ausgezeichnet. Sie schreibt regelmäßig für Magazine, gibt Workshops, ist Gast bei TV-Auftritten oder Food-Events. Neben fachlichen Beiträgen zu Ernährung & Gesundheit, liebt es die Autorin zu reisen und neue Geschmäcker zu entdecken.


LIFE CHANGING FOOD

Sicher, wir alle wissen wie wichtig gesunde Ernährung ist, nicht nur für den Körper, auch für den Geist. Gute Vorsätze sind auch schnell gemacht, motiviert startet man in die nächste Woche – und schon ist alles ebenso schnell wieder vergessen.

Eva Fischer möchte mit ihrem 21-Tage-Programm nun zeigen, dass jeder es schaffen kann und es sich lohnt durchzuhalten. Schön zu sehen ist vor allem, dass man neben diversen Rezepten für morgens, mittags und abends auch einiges persönliches über die Autorin erfährt. So fällt es leichter sich auf das Experiment einzulassen, um dem eigenen „Life-Changing-Moment“ tatsächlich näher zu kommen.

Es muss nicht immer exotisch sein, wenn es um Superfoods geht. Natürlich werden auch diese mit ihren wichtigsten Eigenschaften dargestellt, heimische Arten, wie beispielsweise Leinsamen, Knoblauch oder Brokkoli, stehen ihnen allerdings in nichts nach. So kann jeder nach belieben und vor allem den eigenen Vorlieben variieren.

Damit man sich nicht ganz verloren fühlt, gibt es drei ausgearbeitete LCF-Wochenpläne, die natürlich als Vorschlag zu sehen sind, die Rezepte lassen sich beliebig zusammenstellen, auch an Berufstätige wird gedacht, indem es einiges gibt, das sich leicht vorbereiten und mitnehmen lässt.

Abschreckend wirken die auf den ersten Blick doch recht ausschweifenden Zutatenliste, auf Grund derer man sich fragt, ob der Aufwand notwendig ist. Es zeigt sich aber, dass einzelne Elemente immer wieder gebraucht werden und zu Not kann man die ein oder andere Zutat auch einmal weglassen oder durch anderes ersetzen, schließlich muss man sich nie sklavisch an Rezepte halten. Die Zubereitung geht meist recht leicht von der Hand und nimmt tatsächlich keine Unmengen an Zeit in Anspruch.

Es lohnt sich in jedem Fall einmal einen ernsthaften Versuch zu wagen das LCF-Prinzip zu verfolgen. Inwiefern die Umsetzung schlussendlich klappt und ob man wirklich ausgeglichener und glücklicher ist, muss am Ende jeder für sich selbst beurteilen.

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