Dienstag, 20. September 2016

[REZENSION] Fünf Freunde und der chinesische Pflanzenzauber (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Fünf Freunde und der chinesische Pflanzenzauber
Autor: Enid Blyton
Sprecher: Erzähler: Lutz Mackensy
Übersetzer: -/-
Verlag: Europa
Reihe: Fünf Freunde 116
empfohlenes Lesealter: ab 5 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 53 Minuten, 1 CD



Autor:
Enid Blyton, 1897 in London geboren, begann im Alter von 14 Jahren, Gedichte zu schreiben. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1968 verfasste sie über 700 Bücher und mehr als 10.000 Kurzgeschichten, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Bis heute gehört Enid Blyton zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren der Welt und mit den »Fünf Freunden« hat sie die bekanntesten Helden aller Zeiten geschaffen.

Sprecher:
Lutz Mackensy, Ivo Möller, Jannik Endemann, Theresa Underberg, Alexandra Garcia, Maud Ackermann, Gordon Piedesack, Stephan Schad, Joachim Kretzer, Achim Schülke, Alexander Kruuse Mettin, Johannes Semm, Rosemarie Wohlbauer


FÜNF FREUNDE UND DER CHINESISCHE PFLANZENZAUBER

Anne hat sich fest vorgenommen, beim anstehenden Wettbewerb, den Preis für den schönsten Kürbis zu gewinnen. Doch plötzlich scheint der Garten des Felsenhauses von einer Pflanzenkrankheit befallen zu sein. Glücklicherweise weiß Mr. Wang, der neue Nachbar, Rat und dank der schnellen Umsetzung durch ihn und die Kinder, kann nicht nur der Kürbis sich schnell erholen. Dann aber zeigt Timmy Vergiftungserscheinungen, Onkel Quentin bestätigt, dass er mit Chemikalien in Kontakt gekommen sein muss. Ganz klar, dass die Fünf Freunde sich auf die Suche nach dem Übeltäter machen, schließlich handelt es sich hierbei nicht um eine kleine Verfehlung. Vielleicht sollen sogar gezielt weitere Lebewesen vergiftet werden?

Anne hat gute Chancen mit ihrem Kürbis den angestrebten Wettbewerb zu gewinnen, doch dann beginnen die Pflanzen im Garten einzugehen. Sabotage? Oder steckt etwas anderes dahinter? Der neue Nachbar entpuppt sich als Glücksgriff, hilft er schließlich nicht nur den Kindern aus der Misere, sondern versorgt Tante Fanny auch noch mit außergewöhnlichen Stoffen.

Egal ob Mensch oder Tier, keinem Lebewesen sind Vergiftungen jedweder Art zu wünschen. Als es Timmy trifft, sind die Fünf Freunde drauf und dran sich sofort ins Abenteuer zu stürzen, um dem Übeltäter das Handwerk zu legen. So recht wissen sie allerdings noch nicht wo sie ansetzen sollen. Es gibt zwar jemanden mit einem starken Motiv, denn für den Hörer ist schnell klar, dass es eine Verbindung zwischen dem Kürbisvorfall und Timmys Leiden gibt, doch nachweisen lässt sich dies keineswegs mal eben. Überhaupt beruhen die Spekulationen ausschließlich auf Intuition, möglicherweise lässt man sich dadurch dazu verleiten eine ganz falsche Spur zu verfolgen.

Gebannt verfolgt der Hörer wie die Freunde versuchen dem Giftmischer auf die Spur zu kommen. Dabei müssen sie wahrlich vorsichtig vorgehen, schließlich weiß niemand, welche Gefahr möglicherweise noch immer von ihm ausgeht. Ob es den Kindern gelingen wird den Übeltäter zu ermitteln, bevor es zu einer weiteren Katastrophe kommt?

Immer wieder werden die Fünf Freunde mit Thematiken konfrontiert, die absolut wichtig und leider nahezu alltäglich sind. Umso früher und ausführlicher muss darauf aufmerksam gemacht werden, damit auch jüngere Generationen die Vorkommnisse nicht einfach als Normalität abstempeln.

1 Kommentar:

  1. Huhu,

    Fünf-Freude immer wieder schön!!

    LG..Karin...

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Hallo ihr Lieben,
schön, dass ihr uns in der Lies-und-Lausch-WG besucht. Wir freuen uns über jeden Kommentar von Euch :)
Viele Grüße die Katze mit Buch und ihre Mitbewohner