Dienstag, 16. Februar 2016

[FILM-REZENSION] Die Pinguine aus Madagascar

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Die Pinguine aus Madagascar (OT: Penguins of Madagascar)
Regie: Eric Darnell / Simon J. Smith
Synchronisation: Michael Beck, Thomas Dürr, Smudo, Andreas Rieke, Ilja Richter u.a.
Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
Reihe: -/-
FSK: ab 0 Jahren
Laufzeit: ca. 88 Minuten



DIE PINGUINE AUS MADAGASCAR

Die vier Pinguine Skipper, Kowalski, Rico und Private, bekannt aus den „Madagascar“-Animationsfilmen, haben nun ihren eigenen großen Auftritt, und der hat es in sich. Überall auf der Welt werden Pinguine gekidnappt. Es gilt nicht nur herauszufinden von wem, sondern auch warum, um schlussendlich die Befreiung der knuddeligen Gesellen zu planen. Doch die vier haben nicht mit der Eliteorganisation „Nordwind“ gerechnet, die im Grunde dasselbe Ziel verfolgen. Eigentlich sollte man meinen, dass einer Zusammenarbeit nichts im Wege stünde – eigentlich...

Vorweg sei gesagt, dass es keinesfalls notwendig ist, die „Madagascar“-Filme oder die Animationsserie rund um die Pinguine zu kennen, um den vorliegenden Film nachvollziehen zu können. Der einzige Vorteil, den man haben könnte ist, dass man die vier Pinguine und ihre Charaktereigenschaften bereits kennt und somit den ein oder anderen Schluss schneller ziehen kann. Aber ein tatsächlicher Wissensvorsprung entsteht dadurch nicht.

Ein gemeiner Schurke hat es auf die Pinguine der ganzen Welt abgesehen, kidnappt sie und hat Grausames mit ihnen vor. Auch Skipper, Kowalski, Rico und Private geraten in seine Fänge, doch haben sie bereits einige Abenteuer hinter sich, so dass sie selbst eine solche Situation zunächst analysieren, um die weitere Vorgehensweise zu planen und sich nicht einfach geschlagen geben. Doch müssen sie sich nicht nur gegen den Entführer wehren, zeitgleich tritt eine weitere Elitetruppe auf den Plan, die es sich zur Aufgabe gemacht hat die Pinguine und die Welt zu retten. Obwohl dasselbe Ziel verfolgt wird, scheint eine Zusammenarbeit nahezu unmöglich, zu viele Reibungspunkte erschweren das Miteinander.

Somit bleibt der Ausgang des Geschehens bis zum Schluss offen, denn kaum etwas klappt wie geplant und schon gar nicht am Schnürchen. Neben der Spannung darf mit einen hohen Humor-Anteil gerechnet werden, der die Geschichte auflockert. Der Film bietet somit 1 1/2 Stunden Spaß für Groß und Klein.

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