Freitag, 8. Januar 2016

[REZENSION] Der Friedhof der Namenlosen (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Der Friedhof der Namenlosen
Autor: Veronika Hampl (nach Motiven von Stefan Wolf)
Sprecher: Erzähler: Wolfgang Kaven
Übersetzer: -/-
Verlag: Europa
Reihe: TKKG 194
empfohlenes Lesealter: ab 8 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 74 Minuten, 1 CD



Sprecher:
Wolfgang Kaven, Sascha Draeger, Niki Nowotny, Manou Lubowski, Rhea Harder, Bernd Stephan, Heidi Berndt, Christine Wilhelmi, Gerd Baltus, Antje Otterson, Iris Rufner, Monty Arnold, Anne Backhaus, Sven Kläschen, Hans-Joachim Dethlof, Björn Bonn


DER FRIEDHOF DER NAMENLOSEN

Kaum auf der Nordseeinsel angekommen, auf der TKKG beim Restaurieren uralter Seefahrer-Grabsteine helfen sollen, tritt Klößchen sogleich ins Fettnäpfchen. Doch sein Missgeschick hat auch etwas Gutes, denn die Freunde finden ein mysteriöses Dokument, dass scheinbar schon viele Jahrzehnte vergraben lag. Handelt es sich tatsächlich um eine Schatzkarte wie die Jungdetektive vermuten? Allerdings sind sie nicht die einzigen, die sich für das Rätsel interessieren...

Die Herbstferien der Freunde stehen ganz im Zeichen der Seefahrer. Auf einer Nordseeinsel sollen sie bei Restaurierungsarbeiten behilflich sein. Dass die uralten Grabsteine das ein oder andere Geheimnis wahren, ist auch den Detektiven klar, doch noch ahnen sie nicht wie sehr sie in die Vergangenheit hineingezogen werden.

Auch wenn sie das gefundene Dokument, vermutlich eine Schatzkarte, sogleich abgeben, lässt TKKG der Fund verständlicherweise keine Ruhe. Glücklicherweise kann Karl mit seinem fotografischen Gedächtnis die Karte und den Brief rekonstruieren, so dass die Freunde sich an die Entschlüsselung machen können. Ein uraltes Familiengeheimnis scheint sich hinter den Zeilen zu verbergen, doch gibt es nach so vielen Generationen überhaupt noch lebende Verwandte, denen die Auflösung, so sie denn zu finden ist, nützen könnte?

TKKG sind jedoch nicht die einzigen, die sich für das Geheimnis interessieren, von einigen Seiten tauchen ebenfalls Suchende auf, die sich verschiedenster Methoden bedienen, um, wie sie hoffen, den großen Fang zu machen. Die Freunde müssen somit nicht nur ihr Ziel, sondern auch ihre Gegner im Blick behalten, was nicht immer gelingt, da es sich zum einen um mehrere Personen(gruppen) handelt, und sie sich zum anderen verdeckt halten.

Der Hörer kann einige Ereignisse voraussehen, da sie sich mehr als deutlich abzeichnen. Auch scheint es sich um eine eher ruhige Folge zu handeln, es gibt zwar gewohnte Action, allerdings nicht in einem so hohen Maße wie aus anderen Folgen bekannt. Dennoch fühlt man sich gut unterhalten und nimmt gerne an der Schatzsuche teil, wenn man Klößchen auch gerne mal den Mund verbieten wollen würde, da er, wie es scheint, komplett vergessen hat wie ein Detektiv sich zu verhalten hat.

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