Dienstag, 10. November 2015

[REZENSION] Fünf Freunde und das Feuer auf der Felseninsel (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Fünf Freunde und das Feuer auf der Felseninsel
Autor: Enid Blyton
Sprecher: Erzähler: Lutz Mackensy
Übersetzer: -/-
Verlag: Europa
Reihe: Fünf Freunde 113
empfohlenes Lesealter: ab 6 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 60 Minuten, 1 CD



Autor:
Enid Blyton, 1897 in London geboren, begann im Alter von 14 Jahren, Gedichte zu schreiben. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1968 verfasste sie über 700 Bücher und mehr als 10.000 Kurzgeschichten, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Bis heute gehört Enid Blyton zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren der Welt und mit den »Fünf Freunden« hat sie die bekanntesten Helden aller Zeiten geschaffen.

Sprecher:
Lutz Mackensy, Ivo Möller, Jannik Endemann, Theresa Underberg, Alexandra Garcia, Gordon Piedesack, Maud Ackermann, Achim Schülke, Klaus Dittmann, Christian Rode, Celine Fontanges, Tobias Schmidt, Manuela Dahm, Michael Grimm, Helgo Liebig


FÜNF FREUNDE UND DAS FEUER AUF DER FELSENINSEL

Um Onkel Quentin bei einem wichtigen Forschungsprojekt nicht in die Quere zu kommen beschließen die Fünf Freunde auf der Felseninsel zu zelten. Doch in der Nacht reißt sie plötzlich ein Feuer aus dem Schlaf, dessen Ursache die Freunde sich nicht erklären können. Für ganz Kirrin steht jedoch fest, dass ein Lagerfeuer der Fünf Freunde für den Brand verantwortlich ist, weshalb auch kaum weitere Untersuchungen angestrengt werden. Julian, Dick, Anne und George sind allerdings absolut sicher, dass es nicht so war und stecken mitten in ihrem nächsten Abenteuer. Doch Eile ist geboten, auf der Insel sind sie nicht mehr gern gesehen...

Mitten in der Nacht bricht ein Feuer auf der Felseninsel aus, auf der die Fünf Freunde gerade übernachten. Da man als Hörer weiß welche Bedeutung dieser Ort für die Freunde hat, kann man sofort ausschließen, dass sie unvorsichtig waren und das Lagerfeuer nicht richtig gelöscht haben, wie es gemeinhin vermutet wird. Niemand scheint den Fünf Freunden Glauben zu schenken, weshalb sie sich selbst auf die Suche nach dem Übeltäter und vor allem dem Motiv machen müssen, bevor es zu weitreichenderen Konsequenzen kommt.

Gebannt verfolgt man die Ermittlungen der Freunde, denen immer wieder von unterschiedlichen Seiten Steine in den Weg gelegt werden. Doch dadurch lassen sie sich keinesfalls beirren, schließlich ahnen sie, dass ihnen jemand übel mitspielt, nur müssen noch alle anderen Bewohner Kirrins davon überzeugt werden. Das Unterfangen bleibt spannend, auch wenn man bald schon meint zu wissen wie der Brand verursacht worden ist und welche Person möglicherweise einen Anteil daran gehabt hat. Dennoch lohnt es sich am Ball zu bleiben, denn ebenso schnell macht sich die Erkenntnis breit, dass das noch lange nicht alles gewesen ist. Es gibt also noch einige Spuren zu sichten und zuzuordnen, um das gesamte Abenteuer zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Einmal mehr sind die Fünf Freunde in ein ganz persönliches Abenteuer verstrickt, dessen Lösung undurchsichtig und gar nicht so leicht zu entschlüsseln ist. Allerdings ist ein positives Ende unbedingt notwendig, um die Zukunft der Felseninsel zu retten...

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