Samstag, 9. Mai 2015

[REZENSION] Nord-Nordwest zum Hexenplatz (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Nord-Nordwest zum Hexenplatz
Autor: Martin Hofstetter (nach Motiven von Stefan Wolf)
Sprecher: Erzähler: Wolfgang Kaven
Übersetzer: -/-
Verlag: Europa
Reihe: TKKG 191
empfohlenes Lesealter: ab 8 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 60 Minuten, 1 CD



Sprecher:
Wolfgang Kaven, Sascha Draeger, Niki Nowotny, Manou Lubowski, Rhea Harder, Robin Brosch, Erkki Hopf, Marion Martienzen, Sabine Hahn, Stephan Schad


NORD-NORDWEST ZUM HEXENPLATZ

Nun hat auch TKKG das Geocaching-Fieber gepackt. Unterwegs im Schwarzweiler Wald versuchen sie die gut versteckten Gegenstände zu finden. Aber dann machen die Freunde eine Entdeckung, die aus ihrem harmlosen Ausflug einen neuen Fall für TKKG macht. Plötzlich werden sie von einem Motorradfahrer und einem Sportflugzeug gejagt, ohne erahnen zu können wer es auf sie abgesehen hat – und vor allem warum. Doch die Freunde sind gewillt dies herauszufinden und stellen sich ihren Gegnern...

TKKG haben Geocaching zu ihrem neuen Hobby auserkoren und auch, wenn Klößchen natürlich auf Grund der körperlichen Anstrengung wie immer etwas zu meckern hat, so haben sie doch gemeinsam Spaß an dieser Form der modernen Schnitzeljagd. Schnell gerät ihr Ausflug allerdings außer Kontrolle, als sie eine mysteriöse Beobachtung machen. Leider werden auch sie entdeckt, so dass sie schnell zu Gejagten werden. Somit steigt man von Anfang an mitten ins Geschehen ein und hat kaum Möglichkeiten sich erst einmal mit allem vertraut zu machen, als das Tempo bereits deutlich angezogen wird.

Dass TKKG sich nicht so einfach vertreiben lassen ist nicht nur Fans der Jung-Detektive sofort klar. Sie sind bereit sich den Gegnern zu stellen, von denen sie bisher eigentlich überhaupt nichts wissen. Feige waren die Freunde noch nie und außerdem wollen sie natürlich Gerechtigkeit. So begeben sie sich auf eine Spur ins Ungewisse, auch der Hörer kann nicht mit Hintergrundinformationen punkten, man ist wohl ebenso ahnungslos wie TKKG selber. Sicherlich versucht man Zusammenhänge herzustellen, sobald sich auch nur der kleinste Hinweis ergibt, dies erweist sich jedoch als gar nicht so leicht, fehlen schließlich die Anhaltspunkte womit man es hier zu tun haben könnte.

Nach und nach kristallisiert sich die Lösung heraus, doch bedeutet das noch lange nicht, dass die Täter ohne Weiteres überführt und zur Strecke gebracht werden können. Da muss noch einiges mitspielen, bis es überhaupt so weit kommen könnte. Natürlich wartet man sehnlichst auf das erlösende Finale, doch kann man sich keineswegs sicher sein, dass es ein solches geben wird.

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