Dienstag, 6. Mai 2014

[REZENSION] Der Preis der Sünde

Redakteur: Natalie Burger

Titel: Der Preis der Sünde (OT: Before she dies)
Autor: Mary Burton
Übersetzer: Karin Will
Verlag: Egmont LYX
Reihe: 5/5
Ausführung: Taschenbuch, 440 Seiten



Autor:
Mary Burton ist im Süden der USA aufgewachsen. Sie hat an der Universität von Virginia Englisch studiert. Nach einer Karriere im Bereich Marketing begann sie äußerst erfolgreich, Thriller zu schreiben. Burton lebt und arbeitet in Virginia.



DER PREIS DER SÜNDE

Inhalt:
Die Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Sie wurde mit Pflöcken am Boden befestigt und das Wort Hexe steht auf ihrer Stirn tätowiert. Innerhalb kürzester Zeit taucht das nächste Opfer mit diesem Muster auf. Detecitve Daniel Rokov ermittelt und muss sich beeilen, denn der Mörder hat schon seine nächsten Opfer im Visier...

Meine Meinung:
Der Preis der Sünde ist der fünfte Band der Reihe und hat nichts an Spannung eingebüßt.

Diesmal konzentriert sich die Autorin auf Charlotte Wellington und Detective Rokov. Die beginnende Liebschaft der Beiden ist Thema und auch mit den Morgen haben Beide zu tun. Rokov als Ermittler und Charlotte Wellington ist viel näher dran als der Rückentext das vermuten lässt.

Auch diesen Band könnte man als Quereinsteiger lesen, da die vorherigen Bücher keine wirkliche Auswirkung auf das Geschehen in diesem Buch haben. Alles was man wissen muss wird kurz angeschnitten. Manches Mal auf mehr als einmal was ich in einem Fall schon etwas nervig fand. Das war aber auch so ziemlich alles was ich zu bemängeln hätte.
Spannung war von Beginn an zu spüren. Schon der Prolog hat einige Fragen aufgeworfen und so ging es dann weiter nicht ohne das es auch Antworten gab. Es gibt viele überraschende Wendungen und Ereignisse. Alles ist ziemlich verstrickt auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint.

Die Protagonisten kennen die Leser der vorherigen Bände, aber auch da ist es so das man sie hier noch besser kennen lernt. Rokov wird da doch recht wenig beleuchtet, aber gerade über Charlotte Wellington erfährt man einiges und kann ihr Verhalten somit besser verstehen.
Es gibt noch eine Hauptfigur die man sehr gut kennen lernt sie ist Charlotte Wellington recht ähnlich ist. Sooner ist jung und ein Abbild ihrer Tante. Sie kommt durch einen Nebenstrang in die Geschichte. Sehr überraschend für die Beteiligten, aber nicht für den Leser.
Nebenfiguren gibt es hier Familie und auch Arbeitskollegen. Sie spielen ihre Rolle aber sind nicht weiter wichtig.

Am Ende ist die Auflösung für mich sehr überraschend. Viele Täter hätten es aus verschiedenen Gründen sein können, aber auf diesen wäre ich nicht gekommen. Die Autorin hat mich perfekt in die Irre geführt und mich sehr gut unterhalten. Von Anfang bis Ende.

Bis auf oben genanntes doppeltes Erwähnen von Gründen und ein kurzes Kapitel das ich zunächst nicht verstand und am Ende als überflüssig empfand eine perfekte Geschichte

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