Samstag, 16. November 2013

[REZENSION] Fünf Freunde und die goldene Maske des Pharao (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Fünf Freunde und die goldene Mase des Pharao
Autor: Enid Blyton
Sprecher: Erzähler: Lutz Mackensy
Übersetzer: -/-
Verlag: Europa
Reihe: Fünf Freunde 102
empfohlenes Lesealter: ab 6 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 62 Minuten, 1 CD



Autor:
Enid Blyton, 1897 in London geboren, begann im Alter von 14 Jahren, Gedichte zu schreiben. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1968 verfasste sie über 700 Bücher und mehr als 10.000 Kurzgeschichten, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Bis heute gehört Enid Blyton zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren der Welt und mit den »Fünf Freunden« hat sie die bekanntesten Helden aller Zeiten geschaffen.

Sprecher:
Lutz Mackensy, Ivo Möller, Jannik Endemann, Theresa Underberg, Alexandra Garcia, Gordon Piedesack, Nicolas König, Dietrich Adam, Michael Grimm, Regina Lemnitz, Wolfgang Rositzka, Henry König, Christian Rudolf, Frank Dudden, Erik Schäffler, Stephan Benson, Reinhilt Schneider


FÜNF FREUNDE UND DIE GOLDENE MASKE DES PHARAO

Als die Fünf Freunde mit Onkel Quentin in Torquay ankommen, nehmen sie sogleich Notiz von der Meldung, dass im hiesigen Ägyptischen Museum eingebrochen wurde. Natürlich juckt es den Freunden sofort in den Fingern, das Museum aufzusuchen, um sich vor Ort einmal umzusehen. Leider wird ihr Plan zunichte gemacht, da niemand den Tatort betreten darf. Allerdings werden die Fünf Freunde später zufällig Zeugen eines sehr interessanten Gesprächs, auf Grund dessen sie sich entschließen sich noch intensiver mit dem Einbruch zu beschäftigen. Es ist jedoch gar nicht so leicht, den Verdachtsmomenten zu folgen, denn nicht alle Personen sind damit einverstanden, dass die Kinder sich einmischen...

Ihr 102. Abenteuer führt die Fünf Freunde an die englische Südküste. Kaum dort angekommen, gibt es schon einen neuen Fall zu ergründen. Einbrüche in Museum sind wahrlich kein Kavaliersdelikt und schon gar nicht leicht durchzuführen. Wie auch den Freunden stellen sich dem Hörer sogleich mehrere Fragen, vor allem zum Tathergang und dazu, wie es überhaupt möglich ist, ein Museum zu bestehlen, das eigentlich mehr als eine Sicherheitsvorkehrung trifft.

Gibt es zu Anfang nahezu keine Hinweise, häufen die Indizien sich im Laufe der Ermittlungen immer mehr. Allerdings weisen sie von Zeit zu Zeit in verschiedene Richtungen, so dass man nie wirklich sicher sein kann, der richtigen Spur zu folgen. Auch die Freunde müssen damit natürlich zurecht kommen und so bleibt abzuwarten, ob sie die richtigen Schlüsse ziehen werden, um den Fall zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Durch die verschiedenen Spuren, von denen einige augenscheinlich der Verwirrung dienen, bleibt die Geschichte spannend. Man hat zwar den ein oder anderen Hintergedanken, wie die Tat sich abgespielt haben und wer involviert sein könnte, die Bestätigung oder Korrektur erhält man allerdings erst zum Schluss.

Ein interessantes und spannendes Abenteuer für die Fünf Freunde, diesmal nicht im heimischen Dorf. Auch wenn ihr Verhalten nicht immer einwandfrei ist, vor allem dem ein oder anderen Erwachsenen gegenüber, so verfolgt man doch gerne das Geschehen.

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