Mittwoch, 18. September 2013

[REZENSION] Im Bann des Übersinnlichen (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Im Bann des Übersinnlichen
Autor: Stefan Wolf
Sprecher: Erzähler: Wolfgang Kaven
Übersetzer: -/-
Verlag: Europa
Reihe: TKKG 182
empfohlenes Lesealter: ab 6 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 69 Minuten, 1 CD



Autor:
Stefan Wolf, alias Ralf Kalmuczak, 1938 in Nordhausen geboren, studierte Germanistik, bevor er sich ganz aufs Schreiben verlegte. Der passionierte Autor arbeitete u.a. für den »Stern«, und verfasste mehr als 2.700 Kurzkrimis, viele Drehbücher, Taschenbuchkrimis und Jugendromane. Er verstarb 2007 im Alter von 68 Jahren.

Sprecher:
Wolfgang Kaven, Sascha Drager, Niki Nowotny, Manou Lubowski, Rhea Harder, Wolfgang Draeger, Robert Missler, Susanne Wulkow, Kerstin Drager, Regine Lamster, Lutz Mackensy, Anton Sprick, Stephan Benson, Hans-Benno Pest, Patrick Bach, Frank Jordan, Oliver Böttcher, Baltus Pachmeier


IM BANN DES ÜBERSINNLICHEN

Die Magie fasziniert viele Menschen und so wird auch Klößchen in den Bann gezogen. Doch nachdem er sich die Zukunft hat vorhersagen lassen, fehlt ihm plötzlich eine Menge Geld. TKKG versuchen natürlich sofort, den Übeltäter zu stellen, dabei erkennen sie, dass Klößchen nicht der einzige ist, dem übel mitgespielt wurde. In der Millionenstadt häufen sich die Betrügereien und die Polizei arbeitet auf Hochtouren, um den Menschen ihre Sicherheit zurück zu geben. Für die Freunde ist klar, dass sie sich eigenmächtig auf die Fährte begeben, um herauszufinden, wer hier ein falsches Spiel spielt.

Wer kennt nicht die Zaubertricks auf Jahrmärkten oder im Zirkus oder gar bei einer Zaubershow. Manches wird schnell als fauler Zauber enttarnt, doch es gibt durchaus Künstler, die ihr Handwerk verstehen und das Publikum faszinieren. Mit welcher Sorte es TKKG hier zu tun bekommen, wird nicht sofort deutlich. Da hilft nur Augen und Ohren offen halten und gut kombinieren, um das Rätsel um die Betrügereien zu lösen.

Von Anfang an gibt es eine Menge Spuren, denen es zu folgen gilt. Da nicht sicher ist, welche Hinweise in die richtige Richtung weisen, ist es unabdingbar höchste Konzentration walten zu lassen und keiner Ablenkung nachzugeben. Nicht nur die Freunde geraten dabei leicht ins Schwitzen, auch der Hörer muss genau aufpassen, um den Faden nicht zu verlieren. Es gibt mehrere Verdächtige und ebenso viele Indizien für jeden einzelnen, dass es gar nicht so leicht ist Licht ins Dunkel zu bringen. Doch TKKG wären nicht so erfolgreiche Detektive, wenn sie nicht schon einen Plan parat hätten.

Bis zum Schluss gibt es immer wieder unerwartete Ereignisse, die der Gesamtsituation einen vollkommen anderen Charakter geben. Außerdem wird dadurch die Spannung sehr hoch gehalten. Eine wirklich gelungene Folge mit einer interessanten Geschichte, die absolut Köpfchen erfordert.

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