Mittwoch, 22. Oktober 2014

[COOL-TOUR-KATZE] Buchmesse Frankfurt 2014 - Ehrengast Finnland

Redakteur: Anette Leister


Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse war Finnland. Der Pavillon war auf den ersten Blick sehr spartanisch eingerichtet, auf den zweiten oder dritten Blick gab es dort aber mehr zu entdecken als in vielen Jahren zuvor. Zudem fand ich es mal ganz angenehm zur Abwechslung nicht im Dunkeln herumtappen zu müssen wie beispielsweise bei den Ehrengastländern Neuseeland oder Island.

Finnland arktisch, blue und cool...



... fand sich zumindest auf zahlreichen Bannern wieder sowie einer Bücher- und Broschürenwand direkt vor dem Eingang in den Pavillon zu lesen.



Tatsächlich vermittelten auch die Beleuchtung und die weißen Kuppeln im Ehrengastpavillon einen unterkühlten Eindruck und wirkten auf den ersten Blick etwas abweisend auf mich.




Tatsächlich lohnte es sich ein Blick hinter die weißen Fassaden.

Witzig und gemütlich kam die Kinderecke daher, die trotz ihrer Kompaktheit unheimlich viele Details barg, die es zu entdecken galt...









Schräg, aber ebenfalls lustig war die Idee der "Brain Poetry", bei der Gehirnströme gemessen wurden und in Gedichte umgesetzt wurden, die man sich wahlweise in deutsch oder englisch ausgeben lassen konnte. Da ich zu einem Zeitpunkt dort war, zu dem nicht allzu viel los war, konnte ich gleich zwei Gedichte "gehirnströmen"...





Eine weitere Kuppel verbarg einen Marmortisch mit eingeprägten Gedichten, die man mit Hilfe von Stiften auf weiße Blätter durchpausen konnte...



Eine Ehrengastpräsentation, die auf den ersten Blick recht spröde auf mich wirkte, mich im Laufe der Buchmesse jedoch von sich überzeugen konnte, da es dort mehr zu entdecken und auszuprobieren gab, als es zunächst den Anschein hatte.

2015 ist der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse Indonesien.

[REZENSION] Mord mit Streusel

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Mord mit Streusel
Autor: Jutta Mehler
Übersetzer: -/-
Verlag: Emons
Reihe: Band 2
Ausführung: Taschenbuch, 192 Seiten



Autor:
Jutta Mehler, Jahrgang 1949, hängte frühzeitig das Jurastudium an den Nagel und zog wieder aufs Land, nach Niederbayern, wo sie während ihrer Kindheit gelebt hatte. Seit die beiden Töchter und der Sohn erwachsen sind, schreibt Jutta Mehler Romane und Erzählungen, die vorwiegend auf authentischen Lebensgeschichten basieren.


MORD MIT STREUSEL

Es sollte eigentlich nur eine Routinevorführung sein, doch eine plötzliche Explosion kostet zwei junge Feuerwehrmänner das Leben. Polizei und Gutachter gehen von einem Unfall aus, doch der Kommandant glaubt, die beiden Männer sollten vorsätzlich ermordet werden. Daher bittet er Thekla, Hilde und Wally um Hilfe, weiß er doch, dass sie bereits einen anderen Kriminalfall erfolgreich gelöst haben. Doch die Ermittlungen sind alles andere als ungefährlich und als das Trio den Täter aufscheucht, werden sie schon bald selber ins Visier genommen...

Hilde brach das Schweigen. „Ali will uns den Versuch vorführen lassen.“
„Wozu?“, hätte Thekla gern gefragt. „Hast du uns im Krönner nicht genauestens beschrieben, wie ein kontrollierter Spraydosenzerknall vor sich geht? […] Wir brauchen uns ja nicht vor Augen zu führen, wie das Experiment im Normalfall abläuft. Was wir herausbekommen müssen, ist, warum es dieses eine Mal schiefgegangen ist.“ (S. 23)

Obwohl Thekla, Hilde und Wally in ihrem ersten Fall „Mord und Mandelbaiser“ ihre Ermittlungen beinahe mit dem Leben bezahlt hätten, dauert es nicht lange, bis sie einsehen, dass sie dem Kommandanten der Feuerwehr helfen müssen. Er ist fest davon überzeugt, dass seine beiden Männer nicht zufällig zu Opfern wurden, doch Polizei und Staatsanwaltschaft glauben ihm nicht. Daher wendet er sich an das rüstige Trio, das sofort mit den Ermittlungen beginnt.

Wer die drei Damen aus dem ersten Band bereits kennt, weiß, dass jede ihre Eigenarten hat, und dass sie gerade deswegen so gut zusammenpassen. Sie ergänzen sich geradezu. Zwischen Tee und Kuchen wird diskutiert und spekuliert was das Zeug hält und natürlich werden Pläne geschmiedet wie weiter vorzugehen ist und wer welche Aufgabe dabei übernehmen soll. Obwohl sie noch keinerlei vorzeigbare Ergebnisse haben, scheint das Trio auf dem richtigen Weg zu sein. Denn schon bald werden sie selber Opfer diverser Angriffe, die nur bedeuten können, dass sie kurz vor dem Durchbruch stehen.

Der Leser verfolgt gebannt die Entwicklungen, hat auch die ein oder andere Idee im Kopf, doch vieles zerschlägt sich im Laufe der Zeit, da es sich häufig um Sackgassen handelt, in die man hineingeraten ist. Erst zum Ende hin erschließt sich das gesamte Ausmaß und auch Motiv und Täter können somit schnell entlarvt werden. Das heißt allerdings nicht, dass der Ausgang der Geschichte auch schon klar ist, denn hier gibt es noch eine unerwartete Wendung, die den Leser und auch die Protagonisten noch einmal den Atem anhalten lässt.

Im direkten Vergleich mit dem ersten Band schwächelt „Mord mit Streusel“ ein klein wenig, da sich am Schluss plötzlich alles sehr schnell ergibt. Dies passt nicht ganz zum vorher vorgegebenen Tempo des Geschehens, weshalb man sich ein wenig überrumpelt fühlt. Dennoch ist natürlich auch dieser zweite Band nicht zu verachten was Spannung, Humor und Ermittlungstätigkeit der drei Damen angeht. Außerdem hofft man auf weitere Fälle für das Trio.


Reiheninfo:
Band 1: Mord und Mandelbaiser

Dienstag, 21. Oktober 2014

[REZENSION] Alle meine Leben

Redakteur: Natalie Burger

Titel: Alle meine Leben (OT: Monsieur Zizi)
Autor: Sarah Wylie
Übersetzer: Alexandra Ernst
Verlag: cbj
Reihe: -/-
empfohlenes Lesealter: ab 12 Jahren
Ausführung: Hardcover, 320 Seiten



Autor:
Sarah Wylie schreibt schon seit sie denken kann. Nach ihrem Abschluss in Neurobiologie erfüllte sich mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans »Alle meine Leben« ihr größter Traum. Sie lebt und arbeitet in Kanada.



ALLE MEINE LEBEN

Inhalt:
Dani ist der Meinung sie hat neun Leben wie eine Katze. Schließlich hat ihre Mutter ihr das so zu verstehen gegeben. Ihre Zwillingsschwester Jena scheint dagegen nur ein Leben zu haben und das wird gerade durch Leukämie bestimmt. Was liegt näher als das Dani eins ihrer Leben gibt damit es Jena wieder gut geht?

Meine Meinung:
Alle meine Leben hat mal wieder das Thema Krebs und doch ist dieses Anders als die die ich bisher gelesen habe.

Denn hier steht nicht Jena als Kranke im Vordergrund sondern viel mehr Dani, die ja gesund ist und unter der Krankheit von ihrer Schwester leidet. Sie begleitet der Leser und erlebt wie sie beschließt ihre Leben zu geben um Jena hoffentlich zu retten. Sie hat schon zweimal überlebt und warum sollte es dann nicht von nutzen sein noch ein paar Mal zu sterben. Alle meine Leben zeigt wie sehr auch Angehörige leiden, die aber für den Kranken stark sein müssen. Wie durcheinander man als Schwester und auch Eltern ist. Das macht dieses Buch zu etwas besonderem wie ich finde.

Der Schreibstil ist hier ganz einfach gehalten. Unterteilt ist das Buch in mehrere Abschnitte wo es um die Leben geht. So gibt es kürzere aber auch längere Abschnitte. Erzählt wird aus Sicht der gesunden Dani, die sich in ihrem Alltag als Schwester einer Krebspatientin durchschlagen muss.

Dani und Jena sind 16 Jahre alt und stehen sich sehr nah. Dani geht trotzdem auf Abstand, man merkt direkt wie sich sich versucht zu schützen. So unter dem Motto was ich nicht sehe betrifft mich nicht. Dani würde alles für ihre Schwester tun, sogar sterben und so erlebt man wie sie ebenfalls immer mehr zum Schatten ihrer selbst wird. Alles was andere Jugendlich in dem Alter tun ist für sie unwichtig. Es geht nur um Jena.
Von Jena liest man dagegen meist nur nebenher. Es gibt ein paar aktive Textstellen, bei denen man Jena und Dani zusammen erlebt und so weiß man als Leser auch das Jena von niemanden etwas verlangt und Dani so braucht wie sie ist. Jena hat ein feines Gespür und weiß wie schlecht es ihrer Schwester geht.
Die Eltern sind recht hilflos und werden so auch dargestellt. Dani läuft nebenher, denn die Fürsorge gilt nun Jena. Das denke ich ist normal bewirkt aber auch das es Dani noch schlechter geht. Hier und da gibt es tiefgehende Gespräche mit ihrer Mutter und auch Situationen mit dem Vater die zeigen das die Eltern versuchen allen Beiden gerecht zu werden.

Für mich zeichnet sich dieses Buch eben dadurch aus das der Kranke nur Auslöser und ein Grund ist, aber nicht die Hauptfigur. Hier spielt die Schwester die Hauptrolle, sie leidet ebenfalls wenn auch nicht körperlich oder nur bedingt körperlich.

Mein Fazit: Ein Buch das ich jedem empfehlen würde wo Geschwisterkinder unter der Krankheit der Schwester oder des Bruders leiden, denn hier wird Mut gemacht und vor allem auch verstanden das es nicht nur eine Seite der Medaille gibt.

[REZENSION] The Diviners - Aller Anfang ist Böse

Redakteur: Julia Ehrenberg

Titel: The Diviners – Aller Anfang ist böse (OT: The Diviners)
Autor: Libba Bray
Übersetzer: Barbara Lehnerer
Verlag: dtv
Reihe: The Diviners 1
empfohlenes Lesealter: ab 4 Jahren
Ausführung: Hardcover, 704 Seiten



Autor:
Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Mit ihrer Trilogie ›Der geheime Zirkel‹ schaffte sie es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York-Times und landete einen internationalen Erfolg. Für ihr Buch ›Ohne. Ende. Leben.‹ wurde sie mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.
Mehr über Libba Bray unter www.libba-bray.de und www.libbabray.com


THE DIVINERS – ALLER ANFANG IST BÖSE

Es ist das Jahr 1926. Die 17jährige Evie hat eine ganz besondere Gabe, von der aber niemand weiß. Sie kann Gegenständen Informationen über den Besitzer entlocken. Auf einer Party demonstriert sie ihr Können und gerät in Schwierigkeiten. Daraufhin wird sie aus einer Kleinstadt in Ohio zu ihrem Onkel nach New York geschickt. Für sie geht ein Traum in Erfüllung. In New York, zwischen all den Flappern, also zwischen lauter modernen jungen Frauen, die wissen, was sie wollen, fühlt sie sich wohl. Sie macht Bekanntschaft mit einer Tänzerin der berühmten Ziegfeld Revue und auch ansonsten ist ihr Leben spannend.
Kurz nach ihrer Ankunft beginnt eine schreckliche Mordserie in New York. Evies Onkel Will, der Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes, wird von der Polizei um Mithilfe gebeten. Und Evie ist fest entschlossen, ihn zu unterstützen. Bald kommt ihnen ein schrecklicher Verdacht: Steckt etwas Übersinnliches dahinter, ein Monster?

Die Geschichte rund um die rätselhafte Mordserie ist spannend und sehr mysteriös. Libba Bray schafft es, eine unheimliche Stimmung zu schaffen. Das Buch bietet eine faszinierende Mischung aus Horror, Partystimmung und den Kampf um Gerechtigkeit. Beim Lesen war ich fasziniert von den okkulten Anteilen und gut unterhalten von all den Beschreibungen des Lebens im New York der 20er. Diese Zeit war mir ziemlich fremd und ich habe das bunt schillernde Leben der Flapper genossen.

Am Anfang hatte ich allerdings etwas Probleme, mich in dem Buch zurecht zu finden. Neben Evie gibt es noch unheimlich viele andere Protagonisten, die zum Teil Evies Weg erst sehr spät im Buch kreuzen, deren Rolle teilweise wohl erst im nächsten Band wichtig werden wird, über die man aber schon jetzt einiges erfährt. Es hat eine Weile gedauert, bis ich zumindest halbwegs den Durchblick hatte. Das Buch ist eben sehr vielseitig und vielschichtig.

Aber genau das macht das Buch auch besonders faszinierend. Und trotz all der übersinnlichen Elemente der Geschichte ist es ein sehr gut recherchiertes Buch. Das Leben in der Zeit wird sehr lebendig dargestellt und ich denke, dass viele kleine Details sich wirklich so zugetragen haben.

Am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so spannend war der Showdown. Nach dem Showdown, mit dem der aktuelle Fall geklärt ist, gibt es dann noch ein paar Kapitel, die vor allem Fragen aufwerfen und neugierig machen. Es ist klar, hinter Evies Gabe und der der anderen Personen, die wir kennenlernen durften, steckt noch weitaus mehr, als wir bisher erfahren haben. Doch was hat das alles auf sich? Nun, wir müssen uns gedulden, bis Libba Bray einen weiteren Band schreibt. Und dann tauche ich gerne wieder ein in das New York der 20er und in die Welt der Diviner!

Montag, 20. Oktober 2014

[REZENSION] Teardrop

Redakteur: Natalie Burger

Titel: Teardrop (OT: Teardrop)
Autor: Lauren Kate
Übersetzer: Michaela Link
Verlag: cbt
Reihe: 1/?
empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren
Ausführung: Hardcover, 515 Seiten



Autor:
Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie Creative Writing studierte, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantische Fantasyserie über den gefallenen Engel Daniel und seine große Liebe Luce wurde weltweit zum Bestseller und wird gerade in Hollywood verfilmt. Teardrop ist der Start ihrer neuen, großen Serie.



TEARDROP

Inhalt:
Eureka hat ihre Mutter durch eine riesige mysteriöse Welle verloren. Sie saß mit ihr in einem Auto als sie gerettet wurde und ihre Mutter seitdem unauffindbar ist. Weinen kann sie nicht, denn ihre Mutter sagte ihr das sie niemals weinen darf. Dann trifft sie auf Ander und muss weinen. Er fängt ihre Träne auf und wiederholt nochmal das was ihre Mutter Eureka bereits sagte, aber warum darf sie nicht weinen? Was weiß Ander, ein völlig fremder Junge, was sie nicht weiß?

Meine Meinung:
Teardrop besticht durch das Cover. Es hat was sehr geheimnisvolles und passt somit sehr gut zum Buch.

Dieses wird aus Sicht von Eureka erzählt. Nur beim Prolog und Epilog ist das anders. Die Namen waren ein Grund warum es mir etwas schwer fiel in die Geschichte rein zu kommen. Das andere war der sehr lange Vorlauf bis es wirklich spannend wurde. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin bis es auf den letzten gut 100 Seiten dann so spannend wurde das ich es in einem rutsch weglesen musste. Aber nochmal zu den Namen: Eureka ist mehr wie ungewöhnlich und das für eine Geschichte die erst nach recht normal klingt auch wenn Fantasy drin vor kommt. Von dieser Fantasy merkt man aber nicht so viel. Der andere wirklich für mich gar nicht glücklich gewählte Name ist Ander. Ich muss da leider immer wieder an den Amokläufer aus Norwegen denken auch wenn dieser Anders hieß und nicht Ander, trotzdem ist mir der Name zu ähnlich. Dagegen sind die Namen der anderen Figuren schon recht normal.

Aber es sind ja nicht nur die Namen. Wie geschrieben ist abgesehen vom Prolog die erste Hälfte recht normal und langweilig. Es baut sich zwar langsam auf worum es geht, aber sehr langsam. Trotzdem interessierte es mich wie es weiter geht. Da hat meine Neugier gesiegt.

Die Figuren sind recht negativ zu beschreiben wie ich finde.
Eureka hat ihre Mutter verloren aber schon vorher ging es ihr durch die Trennung ihrer Eltern nicht gut. Sie frisst alles an Kummer in sich rein, was dann auch so weit geht das sie schon einen Suizid hinter sich hat. Im laufe der Geschichte wird sie immer deprimierter und nur ihre beiden Geschwister können sie hin und wieder aufmuntern.
Ander bleibt so blass wie er beschrieben wird. Er ist wichtig für die Geschichte aber druckst viel rum und rückt mit der Sprache nicht raus, das machte nicht nur Eureka zeitweise wahnsinnig. Er steht zwischen den Stühlen und versucht sein bestes, aber für mich war es irgendwie nicht genug.
Brooks ist der beste Freund von Eureka und was man am Anfang auch merkt verliert sich mit der Zeit. Sein Wesen ändert sich enorm und er hat richtig fiese Züge an sich.
Der Vater und die Stiefmutter von Eureka wirken auf mich sehr herzlos. Als Eltern sollten sie sich wirklich schämen so mit ihr umzugehen. Anstatt auf sie einzugehen wird sie von Psychiater zu Psychiater geschickt und eher runter gemacht als aufgebaut.

Das Ende ist wie zu erwarten offen. Es ist ein erster Band und somit war es sehr wahrscheinlich das er mit einem Cliffhanger endet und so kam es dann auch. Wenn es denn schon sein muss fand ich diesen Cliffhanger allerdings gut und werde gerade weil dieses Buch am Ende an Fahrt aufnahm auch dem nächsten noch eine Chance geben.