Sonntag, 24. Juli 2016

[RUND UMS BUCH] Neuzugänge KW29


Anette:
Bitte nicht öffnen: Bissig!, Charlotte Habersack (RE)
Im Garten der Pusteblumen, Hörspiel, Noelia Blanco (RE)
Wenn du wieder bei mir bist, Jessica Thompson (GW)
Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen, Petra Hülsmann (GW)

Christiane:
Zum Glück braucht mich niemand, Liv Marit Weberg (GW)
Wer erbt, muss auch gießen, Hörbuch, Renate Bergmann (RE)
Ernest Shackleton. Gefangen im Packeis, Hörspiel (RE)
Die Audiobuch-Humorbox. Das kann ja heiter werden..., Hörbuch, Diverse (RE)

Samstag, 23. Juli 2016

[REZENSION] These broken Stars: Lilac und Tarver

Redakteur: Anette Leister

Titel: These broken Stars: Lilac und Tarver (OT: These broken Stars)
Autor: Amie Kaufman, Meagan Spooner
Übersetzer: Stefanie Frida Lemke
Verlag: Carlsen
Reihe: Starbound 1
empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahre
Ausführung: Hardcover, 496 Seiten







Autor:
Amie Kaufman wuchs in Australien und Irland auf und hatte als Kind das Glück, in der Nähe einer Bücherei zu wohnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund Jack in Melbourne und schreibt Science-Fiction- und Fantasy-Romane für Jugendliche. Sie liebt Schokolade und Schlafen, hat eine riesige Musiksammlung und einen ganzen Raum voller Bücher.

Meagan Spooner wuchs in Washington, D.C., auf. Sie las und schrieb schon als Kind in jeder freien Minute, träumte damals aber noch von einer Karriere als Archäologin, Meeresbiologin oder Astronautin. Heute lebt sie ihre Abenteuerlust beim Schreiben und beim Reisen aus. In ihrer Freizeit spielt sie Gitarre, Videospiele und mit ihrer Katze.


THESE BROKEN STARS: LILAC UND TARVER

Bei einer Veranstaltung auf dem Raumschiff Icarus begegnen sich Lilac, das reichste Mädchen des Universums und Tarver, ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen, zum ersten Mal. Beide fühlen sich vom anderen angezogen, Lilac versucht ein näheres Kennenlernen jedoch zu verhindern, da sie aus der Vergangenheit weiß, dass ihr Vater - Besitzer von LaRoux Industries dies nicht nur nicht gutheißen würde... Kurz nach dieser Begegnung wird die Icarus aus dem Hyperraum gezogen - ein Schiffbruch im Weltraum, der an die Tragödie der Titanic erinnert. Lilac und Tarver erreichen eine der Rettungskapseln und stranden mit dieser auf einem scheinbar unbewohnten Planeten, der einerseits unserer Welt ähnelt, andererseits eine unbekannte Lebensform zu beherbergen scheint. Es folgt ein langer Kampf auf der Suche nach Rettung, auf der Lilacs Fassade des reichen Mädchens nach und nach brökelt und sich die beiden näher kommen, allen Konventionen zum Trotz...

Ich bin mit keiner Erwartungshaltung an das Buch herangegangen, war aber anderseits neugierig, da es bereits sehr viele positive Stimmen zum englischsprachigen Original gab. Der Schreibstil des Autorinnenduos ist sehr fesselnd, die beiden unterschiedlichen Charaktere, die mit jedem Kapitel im Wechsel zu Wort kommen, sind ein weiterer Faktor dafür, dass man schnell und leicht durch die Geschichte gleitet. Hinzu kommt, dass jedes Kapitel mit dem Auszug aus einem Verhör beginnt, welchem Tarver ausgesetzt wird, nachdem Lilac und er von dem Planeten gerettet wurden.
Das Verhör, die Perspektivwechsel und die beiden Charaktere haben mir sehr gut in der Umsetzung gefallen, so dass ich mir bis in die Hälfte des Buches ein wahres Lesehighlight versprochen habe. Leider konnte der weitere Verlauf aber nicht mehr das halten, was der Beginn der Geschichte versprochen hat. Statt einfach einen spannenden Science-Fiction Roman zu liefern, der in einer unbekannten Umgebung spielt, kommen zu viele fantastische oder dystopische Elemente dazu, die Fans der SiFi-Genres eher abschrecken, vom Mix aber auch nicht jeden Leser von Fantasy oder Dystopie ansprechen werden. Mir war es teilweise etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen, aber immerhin der Grund dafür, dass die Geschichte im letzten Drittel nicht zu einer einfachen Liebesgeschichte mutierte. Wenn den Autorinnen für das Ende mehr eingefallen wäre, hätte ich mich mit den fantastischen Elementen sicher noch anfreunden können, aber der Schluss hat weit weniger gehalten, als die Auszüge aus dem Verhör mir den kompletten Verlauf des Romans versprochen haben. So hat mich das Buch über die meisten Teile hinweg zwar wirklich sehr gut unterhalten, die letztendliche Richtung, in der sich die Geschichte entwickelt und das für mich einfallslose Ende wecken bei mir aber keine Lust darauf, die beiden weiteren Romane aus dem Starbound Universum zu lesen. Zum Glück ist "Lilac und Tarver" mehr oder weniger in sich abgeschlossen, so dass man das Buch gut als Stand Alone lesen kann.

Reihen-Info:
These broken Stars: Lilac und Tarver
This shattered World (These broken Stars: Jubilee und Flynn, 25. November 2016)
Their fractured Light (noch ohne dt. Titel und Erscheinungstermin)


Weitere erhältliche Ausgaben:

   EBOOK  

HÖRBUCH

Donnerstag, 21. Juli 2016

[NEWS] Sophiechen und der Riese - die Buchvorlage zur Verfilmung "Big Friendly Giant" am 21. Juli - mit Gewinnspiel!

Redakteur: Anette Leister

Am 21. Juli startet in den deutschen Kinos die Literaturverfilmung zu "Sophiechen und der Riese" unter dem Titel "BFG - BIG FRIENDLY GIANT"


Parallel erscheint das Buch dazu in einer Filmausgabe

STORY

Ein Filmerlebnis wie pure Magie. Das bezaubernde Märchen BFG – BIG FRIENDLY GIANT erzählt die Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft: Ein junges Londoner Waisenmädchen (RUBY BARNHILL) lernt eines Tages einen geheimnisvollen Riesen (MARK RYLANCE) kennen. Aus der anfänglichen Skepsis erwächst schon bald eine enge Freundschaft zwischen den beiden Außenseitern. Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn, erleben Seite an Seite aufregende Abenteuer, tauchen ein in fabelhafte Welten und finden am Ende ihrer fantastischen Reise schließlich zu sich selbst.

"Es ist eine Geschichte über Freundschaft, eine Geschichte über Loyalität und darüber, seine Freunde zu schützen. Und es ist eine Geschichte, die zeigt, dass auch ein kleines Mädchen einem Riesen helfen kann, seine größten Probleme zu lösen.“ -  Steven Spielberg
Genres:
Fantasy, Familienfilm
Filmlänge:
ca. 117 Minuten
Kinostart:
21. Juli
Produktionsjahr:
2016
FSK:
Ab 0 Jahren
FSK Zertifikat:
Darsteller:
Ruby Barnhill, Mark Rylance, Rebecca Hall, Jemaine Clement, Bill Hader, Penelope Wilton
Produzenten:
Steven Spielberg, Frank Marshall, Sam Mercer
Executive Producer:
Kathleen Kennedy, John Madden, Kristie Macosko Krieger, Michael Siegel
Regie:
Steven Spielberg
Drehbuch:
Melissa Mathison
Produktionsland:
USA



Bilder aus dem Film


© 2016 Storyteller Distribution Co., LLC


© 2016 Storyteller Distribution Co., LLC

 © 2016 Storyteller Distribution Co., LLC

Roald Dahls Buchvorlagen haben schon einige bezaubernde Verfilmungen ins Kino gebracht: "Mathilda", "Charlie und die Schokoladenfabrik" oder "Hexen, hexen".
Mit "Sophiechen und der Riese" erobert eine weitere fantasievolle Geschichte aus seiner Feder die  große Kinoleinwand. 

Bei wem nun die Lust an der Geschichte geweckt wurde, kann hier zwei Preise gewinnen.
Platz 1: Buch zum Film PLUS 2 Freikarten, die in jedem Kino in Deutschland eingelöst werden können, in dem der Film läuft
Platz 2: Buch zum Film

Was ihr dafür tun müsst? Nur eine leichte Frage beantworten unter diesem Gewinnspielpost:
Was ist eure liebste Geschichte von Roald Dahl, egal ob als Film oder als Buch?

Das Gewinnspiel läuft eine Woche, inkl. dem 28.07., am nächsten Tag werden die beiden Gewinner in diesem Blogpost ergänzt und benachrichtigt, insofern eine Benachrichtigungsmöglichkeit hinterlassen wurde.
Die Gewinner brauchen eine Postadresse in Deutschland und bei einem Alter unter 18 Jahren eine Einverständniserklärung der Eltern für die Teilnahme.

Link zur Homepage des Films (www.Bfg-film.de)
Link zur  Facebook-Seite (www.facebook.com/bfgfilm)
Den Trailer finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=aXNJmKNha2k

Mittwoch, 20. Juli 2016

[REZENSION] Das Medaillon

Gast-Rezensent: Karin Felme

Titel: Das Medaillon
Autor: Gina Mayer
Verlag: edition Oberkassel
Reihe: -/-
Ausführung: Taschenbuch, 400 Seiten



Autor:
Gina Mayer, geboren 1965 in Ellwangen, lebt als Schriftstellerin im Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. Die Idee zu ihrem Romandebüt kam ihr, als sie in die Friederike-Fliedner-Straße zog. “Zunächst sagte mir der Name überhaupt nichts. Aber nachdem ich mich einmal auf die historische Spurensuche gemacht hatte, war ich fasziniert von Fliedner und seinem Lebenswerk, der Gründung der Diakonissenhäuser.”


DAS MEDAILLON

Inhalt:
Man schreibt das Jahr 1856 und die Welt befindet sich um Umbruch, technisch wie gedanklich gesehen. Darwin und seine Lehre oder die allgemeine Umstellung der Arbeit von Heimarbeit zur Fabrikarbeit. Nur die Kleinstadt Elberfeld und ihre Bewohner halten an ihren alten Vorstellungen von der Lehre Gottes oder dem Tun und Wirken der Frauen in der Gesellschaft fest. In der Nähe im Neandertal werden prähistorische Knochen gefunden, was die Kleinstadt in helle Aufregung versetzt. Nur einen kleinen Kreis von Menschen verwundert das nicht, Dr. Kuhn, der ortsansässige Arzt und seine Tochter Rosalie, des Doktoren Freund Fuhlrott und Dorothea, die Freundin von Rosalie. So wird eifrig diskutiert über den Fund. Aber die Meinungen der Mädchen zählen nicht wirklich, denn sie sind ja nur Frauen. Die beiden verbindet eine untrennbare Freundschaft, zumal sie nicht ihren, durch die Familie und Gesellschaft schon festgeschriebenen, Platz im Leben einnehmen möchte.
Rosalie möchte studieren, um dann eine Apotheke leiten zu können. Dorothea liebt Bücher. Doch leider kommt Dorothea aus einer sehr gläubigen Kirchengemeinde, die der Pietisten, für die nur Gott das Maß aller Dinge ist. Beiden Frauen kommt der Zufall zu Hilfe, die Apotheke wechselt den Besitzer und so bewirbt sich Rosalie bei Minter, dem neuen Eigentümer. Nach einigem Hin und Her bekommt sie die Anstellung in der Apotheke und ist erst einmal glücklich über diesen Erfolg. Doch es wird kompliziert als Rosalie merkt, dass sie mit Minter die große Liebe erlebt. Doch wieso zögert der Mann und will sie unter keinen Umständen heiraten. Welches Geheimnis hat ihr geliebter Minter?
Dorothea lernt Issak Kirschbaum, den Inhaber der Leihbücherei kennen und nimmt die Gelegenheit wahr heimlich in der Bücherei zu helfen. Was Dorothea in schwere Gewissenskonflikte bringt. Denn nach dem Willen ihrer Eltern soll sie bald heiraten und für reichlich Kindersegen, wie ihre geliebte Mutter sorgen. Es wird noch schlimmer als sie in Issak Kirschbaum, der auch noch ein ältester Jude ist, die Liebe ihres Lebens entdeckt.

Zwei junge Frauen, zwei Schicksale.

Hundertfünfzig Jahre später findet ein Forscherteam wieder Knochen in der Gegend um Erkrath. Dieses Mal leider keine aus frühzeitlicher Geschichte. Doch Nora, eine der Teilnahmerinnen entdeckt an einem Skelett ein Medaillon und das weckt ihr persönliches Interesse und so beginnt Nora auf eigene Faust zu forschen. Wer mag die Unbekannte nur sein?

Meine Meinung:
Geschickt, wie die Autorin Gina Mayer es hier schafft uns Lesern einen Einblick in das Leben einer normalen Frau, der Zeit um 1856, und ihrer entsprechenden Lebenbedingungen aufzuzeigen an Hand von Rosalie und Dorothea. Und so entsteht eine schöne, sehr ins Detail gehende zeitgeschichtliche Reise in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Interessant zum Beispiel, wie sich die Menschen in der damaligen Zeit in einer Arztpraxis verhalten haben. Überall wurde hingespuckt, trotz entsprechender Gefäße. Heute undenkbar. Auch wieviel Macht immer noch die Kirche und die dazugehörende Gemeinde hatten und wie groß der Einfluss der Familie auf jedes Mitglied war. Und welche fatalen Folgen es haben konnte, wenn man sich gegen den Eltern- oder Familienwillen aufgelehnt hat.

Gut und wirklich bemerkenswert finde ich, dass Rosalie und Dorothea ihren eingeschlagenen Weg mit allen Konsequenzen bis zum bitteren Ende beschritten haben. Auch wenn Rosalie letztendlich das bessere Ende bekommen hat, so würde ich es zumindest mal sehen. Aber auch in der Neuzeit haben Frauen eigentlich immer noch mit vielen Problemen zu kämpfen, wie es die Autorin Gina Mayer an Hand von Nora aufzeigt. Und somit schließt sich auch schön der Kreis zwischen den drei Frauen Rosalie, Dorothea und Nora. Verschiedene Zeiten, aber immer noch die gleiche Problematik.

Dafür gebe ich gerne eine Leseempfehlung mit 5 Fischen. .


Weitere erhältliche Ausgaben:

EBOOK

Dienstag, 19. Juli 2016

[REZENSION] Löwenherzen weinen nicht!

Redakteur: Anette Leister

Titel: Löwenherzen weinen nicht!
Autor & Illustrator: Martin Baltscheit
Verlag: Beltz
Reihe: Band 1
empfohlenes Lesealter: 6-8 Jahren
Ausführung: Hardcover, 48 Seiten




Autor und Illustrator:
Martin Baltscheit, geboren 1965 in Düsseldorf, studierte Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen. Im Anschluss tätig als Comic-Zeichner, Illustrator, Schauspieler, Kinderbuch-, Prosa-, Hörspiel- und Theaterautor. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Für die große Neuausgabe der Dschungelbücher als Buch und Hörbuch (bei HÖRCOMPANY) bündelte er seine zahlreichen Talente. Martin Baltscheit lebt mit seiner Familie in Düsseldorf.


LÖWENHERZEN WEINEN NICHT!

Der Löwe erlebt sein erstes starkes Leseabenteuer. Wer die Geschichten vom Löwen nicht missen möchte, aber schon selbst - und viel - lesen kann, kann nur neue Abenteuer des Löwen erkunden, die von der Textmenge auf Erstleser ausgelegt sind, und zum Vorlesen und Vorlesenlassen immer noch auf großzügige, bunte und zahlreiche Illustrationen setzen, wie sie aus den Löwenbilderbüchern bekannt und geliebt sind.

Das Cover ist sehr kindgerecht und dennoch hochwertig gestaltet mit den beiden Tieren in Spottlacktechnik und dem in einer helleren Farbe im Hintergrund auftauschenden DRAMATISCH! Da muss man doch zugreifen und erfahren, warum der Löwe nicht weinen kann und wie sein Freund das Krokodil ihm dabei helfen möchte.
Die Vorsatzseiten sind mit Krokodilstränen in verschiedenen Grüntönen bedruckt. Gleich zu Beginn der Geschichte erfährt der Leser, dass der Löwe kein Verständnis dafür aufbringen kann, warum man das Ende einer Geschichte so traurig finden kann, dass einem in Anschluss daran die Tränen fließen. Die Löwin findet das sehr, sehr herzlos. Der Löwe beginnt sie derart auszulachen, dass sie sagt:
"Ich gehe mir ein Herz mit Gefühlen suchen". (S.10)
Oh je... nun geht der Katzenjammer los. Ob das Krokodil wohl schafft aus dem Löwen ein Tier mit Gefühlen zu machen? Die leckeren Girari Riegel zeigen keinen Erfolg, das Märchen vom armen kleinen Krokodil zeigt ebenfalls keinen Erfolg - naja... beim Krokodil schon , aber WIR BRAUCHEN DOCH LÖWENTRÄNEN!!! Keine Tränen beim Kitzeln, keine Tränen beim Beißen, keine Tränen beim düsteren Maskentanz, egal was das Krokodil versucht, es bleibt alles ohne Erfolg. Oder hat er am Ende doch noch einen Einfall für eine letzte List, die zu dem gewünschten Ergebnis führen könnte?

Am Ende des Buches stellt Martin - der Ghostwriter des Löwen - ein paar lustige neue Wörter vor.

Obwohl ich bereits die ganzen Bilderbuchgeschichten vom Löwen kenne, bin ich wie immer positiv überrascht, dass Martin jedesmal ein neuer Clou im Dschungelreich gelingt. Meine Tochter und ich hatten großen Spaß und wir hoffen, dieses Konzept wird weiter ausgebaut, so dass ein Kind über mehrere Jahre mit den Lesewelten des Löwen und seiner Freunde groß werden kann.

Neben Bilderbüchern, Erstlesebüchern, Mitmachsachen wie dem Löwenmalheft oder dem Tier-ABC-Poster, fände ich beispielsweise ein Koch- oder ein Kreativbuch mit dem Löwen oberaffenstark!