Samstag, 4. Juli 2015

[REZENSION] Böse Absichten

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Böse Absichten (OT: Akui)
Autor: Keigo Higashino
Übersetzer: Ursula Gräfe
Verlag: Klett-Cotta
Reihe: -/-
Ausführung: Broschur, 255 Seiten



Autor:
Keigo Higashino, wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurs-Studium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Viele seiner Kriminalromane wurden für Kino und Fernsehen adaptiert und mit Preisen ausgezeichnet. Sein größter Erfolg war »Verdächtige Geliebte«, das sich in seiner Heimat mehr als zwei Millionen Mal verkauft hat. Er lebt zurückgezogen in Tokio.


BÖSE ABSICHTEN

Osamu Nonoguchis Freund und Kollege, der erfolgreiche Schriftsteller Kunihiko Hidaka wird brutal ermordet. Osamu und Kunihikos Ehefrau finden den Toten, der kurz zuvor noch voller Vorfreude auf Kanada, und das damit verbundene Auswandern, seine Verpflichtungen erledigen wollte. Kommissar Kaga, der mit den Ermittlungen betraut wird, vertritt seine ganz eigenen Ansichten was den Tathergang angeht, doch kann er dies leider zunächst nicht beweisen...

Auf dem Bildschirm erschienen ein Garten und ein Fenster. Natürlich erkannten alle sofort, dass es sich um das Haus der Hidakas handelte. Die Aufnahme war in der Nacht entstanden, und es war sehr dunkel.
[…]
„Soll ich ein bisschen vorspulen?“, fragte Makimura.
Auf dem Bildschirm erschien eine menschliche Gestalt. (S. 134)

Ebenso wie seine Protagonisten spielt auch der Autor Keigo Higashino mit der Sprache. Hauptsächlich, um den Leser zu verwirren, zeitweise aber auch, um das Geschehen einfach anschaulicher gestalten zu können.

Zunächst scheint der Fall, den Kaga zugeschustert bekommt, unlösbar. Wasserdichte Alibis, fehlende Motive und vor allem nicht vorhandene Spuren tragen nicht gerade dazu bei eine lückenlose Beweisaufnahme starten zu können. Da hilft es auch nicht, dass Kaga sich schon früh auf eine Person einschießt. Solange er weder ein Geständnis noch konkrete Hinweise liefern kann, gilt das Verbrechen als nicht aufgeklärt.

Der Leser macht sich ebenfalls schon früh seine Gedanken, denn dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht ist eindeutig, es lässt sich jedoch schwer in Worte fassen und noch schwerer greifen. So bleibt einem nur die Handlung weiter konzentriert zu verfolgen, damit auch jeder noch so kleine Wink gesehen und verstanden wird. Trotz der ruhigen Erzählweise lädt sich dadurch die Atmosphäre immer weiter auf und trägt dazu bei die Spannung zu steigern.

In „Böse Absichten“ geht es weniger darum einen Mörder zu entlarven als vielmehr das Motiv zu finden, welches sich tief im Untergrund verbirgt. Tatkräftig versucht der Leser Kommissar Kaga zu unterstützen, der seinerseits diverse Nachforschungen anstellt, von denen er hofft, dass sie ihm der Lösung näher bringen. Einzig zum Schluss gibt es eine kurze Passage, die trotz recht geringem Umfang langwierig erscheint und das Geschehen ins Stocken bringt. Dadurch wird auch die Spannung gemindert, die sich bis dahin auf ein recht hohes Niveau begeben hatte. Mit den Abschluss schafft es Keigo Higashino zwar noch einmal den Leser für sich einzunehmen, ein leicht bitterer Nachgeschmack aber bleibt.

„Böse Absichten“ ist wahrlich alles andere als der klischeehafte klassische Kriminalroman, den man möglicherweise erwartet. Nicht nur erzähltechnisch weist er diverse Feinheiten auf, die man so nicht erwartet hätte, auch inhaltlich brodelt es unter der Oberfläche.

Freitag, 3. Juli 2015

[REZENSION] Krypta (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Krypta
Autor: Markus Topf
Sprecher: Arianne Borbach, Mark Bremer u.a.
Verlag: Contendo Media
Reihe: Mord in Serie 18
empfohlenes Lesealter: ab 16 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 63 Minuten, 1 CD



Sprecher:
Arianne Borbach, Mark Bremer, Eckart Dux, David Weyl, Till Hagen, Martin Sabel


KRYPTA

Die Krypta eines legendären Templerordens galt lange Zeit als Legende, doch als Kirchenexpertin Charlotte Jansen und Handwerker Martin Weiland durch eine Gasexplosion verschüttet werden, entdecken sie, dass sich mehr dahinter verbirgt als angenommen. Der Versuch aus dem unterirdischen Labyrinth zu entkommen, lässt sie dem bedrohlichen Geheimnis immer näher kommen, zudem stoßen sie immer wieder auf versteckte Fallen, die eigentlich nach all der Zeit gar nicht mehr aktiv sein können...

Die 18. Folge der „Mord in Serie“-Reihe entführt den Hörer in die Vergangenheit, tief unter das Gemäuer und in die Geschichte eines uralten Templerordens. Bald schon wird deutlich, dass nicht nur in der Vergangenheit diverse Geheimnisse zu finden sind, auch die Gegenwart hält die ein oder andere Überraschung bereit.

Schnell wird dem Hörer klar, dass zwar die Gasexplosion der Grund dafür ist, dass die beiden Protagonisten verschüttet werden, allerdings ahnt man sofort, dass damit noch lange nicht alles gesagt ist, sondern bereits das erste Geheimnis darauf wartet gelüftet zu werden. Gebannt verfolgt man also, ob die eigenen Überlegungen, die hauptsächlich auf Intuition beruhen, sich zeitweise aber auch an der Erzählung belegen lassen, tatsächlich mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

Die bedrohliche Stimmung, die durchgängig vorherrscht, überträgt sich mit der Zeit auf den Hörer, so dass man selbst immer nervöser wird. Auch wenn man noch immer nicht alle Hintergründe erahnt, so ist man sicher, dass noch ein richtiger Hammer zum Schluss auf einen wartet, der es in sich haben wird. Doch so sehr man sich auch bemüht, es scheint schier unmöglich herauszufinden womit man es möglicherweise zu tun bekommen wird.

„Mord in Serie“ ist bekannt für ungewöhnliche Enden, so auch dieses Mal wieder. Es werden zwar diverse Antworten auf Fragen, die sich im Verlauf des Geschehens stellen, gegeben, doch ist es damit noch lange nicht abgeschlossen. Es gibt immer noch die Möglichkeit, dass die Ereignisse sich weiter entwickeln, doch wohin, das steht in den Sternen...

Donnerstag, 2. Juli 2015

[REZENSION] Bis aufs Haar

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Bis aufs Haar (OT: Forget Me)
Autor: K.A. Harrington
Übersetzer: Kattrin Stier
Verlag: Magellan
Reihe: -/-
empfohlenes Lesealter: ab 13 Jahren
Ausführung: Broschur, 288 Seiten



Autor:
K. A. Harrington lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Massachusetts. Wenn sie nicht gerade schreibt, sieht sie sich eine ihrer Lieblingsserien an oder denkt über ihren nächsten Urlaub nach. Besonders gerne fährt K. A. Harrington nach Disney World. Sie hat den Vergnügungspark bereits siebzehn Mal besucht.


BIS AUFS HAAR

Morgan beginnt gerade über den Tod ihres Freundes Flynn hinweg zu kommen, als sie sein Foto im Internet sieht. Doch es steht ein anderer Name dabei. Verunsichert versucht sie dem Jungen auf dem Bild näher zu kommen, um herauszufinden, ob er wirklich der ist, der er vorgibt zu sein. Bald schon steckt Morgan in einem Sog, der alles zu verschlingen scheint. Die Lage spitzt sich immer weiter zu, bis Morgan der Gefahr Auge in Auge gegenüber steht...

„Inwiefern musst du mir vertrauen?“, fragte ich. Wir hatten offensichtlich beide unsere Geheimnisse. Deswegen hatten wir dieses Spiel gespielt und misstrauisch die Worte des anderen abgewägt.
Er kratzte sich am Nacken. „Wenn ich dich in meine Karten schauen lasse, darf ich dann auch deine sehen?“
Das Spiel geht also weiter... (S. 103)

Der Tod eines geliebten Menschen, ganz gleich wie lange man ihn schon kannte, ist immer schlimm. Doch was geschieht, wenn sich herausstellt, dass alles ganz anders war? Wird man jedes jemals gewechselte Wort in Frage stellen? Jegliche Zuneigungsbekundungen als Farce abtun? Oder begibt man sich, um nicht wahnsinnig zu werden, auf Spurensuche und stellt Nachforschungen an? Morgan zumindest ist sich sicher, dass sie, um die Geschichte zu einem Abschluss zu bringen, unbedingt alle Hintergründe aufdecken muss, gleich was sie dabei in Erfahrung bringen wird.

Der Leser begleitet sie auf diesem Weg, der mitunter mehr als steinig ist und ihr physisch und psychisch einiges abverlangt. Da Morgan aus der Ich-Perspektive erzählt, erhält man als Leser gerade ebenso viele Informationen wie die Hauptprotagonistin selber. Ein Wissensvorsprung ist somit ausgeschlossen, man muss sich auf das Gesagte verlassen und ein wenig auf seine eigene Intuition vertrauen. Diese zeigt einem die ein oder andere Möglichkeit auf, zu welchen Zusammenhängen es kommen könnte, doch sicher sein wird man sich erst zum Schluss.

Zu Beginn wird die Spannung kontinuierlich aufgebaut, ebenso wie eine leicht bedrohliche Atmosphäre geschaffen wird, was durchaus mit an dem ungewöhnlichen Setting liegt. Mit der Zeit allerdings verliert die Autorin sich hin und wieder in allzu detaillierten Beschreibungen, die sich negativ auf die an sich gute Grundlage auswirken. Zwar schafft sie es immer wieder zur alten Form zurück, dennoch mindern diese Passagen das Lesevergnügen ein wenig.

„Bis aufs Haar“ führt den Leser immer wieder in Sackgassen, um auf dem Rückweg mit einer Überraschung aufzuwarten. So ergeben sich, trotz kleiner Mankos, Lesestunden, die den Leser fieberhaft miträtseln lassen.

Mittwoch, 1. Juli 2015

[REZENSION] Zur Sache, Schätzle!

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Zur Sache, Schätzle!
Autor: Elisabeth Kabatek
Übersetzer: -/-
Verlag: Droemer Knaur
Reihe: Line und Leon 4
Ausführung: Broschur, 352 Seiten



Autor:
Elisabeth Kabatek ist in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Sie studierte Anglistik, Hispanistik und Politikwissenschaft in Heidelberg und Spanien und ist Übersetzerin. Seit 1997 lebt sie in Stuttgart. Ihre Romane "Laugenweckle zum Frühstück", "Brezeltango", "Spätzleblues" und "Ein Häusle in Cornwall" wurden auf Anhieb zu Bestsellern.
Mehr auf: www.e-kabatek.de


ZUR SACHE, SCHÄTZLE!

Line ist überglücklich. Sobald Leon aus China zurück kommt, wollen sie zusammen in eine eigene Wohnung ziehen. Dass die bisherigen Besichtigungstermine alles andere als motivierend verlaufen sind, verdrängt Line ganz schnell. Es wird sich schon noch was in Stuttgart finden lassen, dass halbwegs bezahlbar und ihren Wünschen entsprechend ist. Das Zusammenleben gestaltet sich dann allerdings auch noch ganz anders als erwartet, nach diversen Höhen und Tiefen, sowie dem ein oder anderen Missverständnis steht plötzlich auch Lines Katastrophen-Gen wieder vor der Tür...

„Du hättest die Wohnung sehen sollen, Lila“, murmelte ich düster und klopfte Gretchen auf den Rücken, bis sie ein Bäuerchen machte. Unglaublich, dass ein winziges Baby so laut rülpsen konnte wie ein Brummifahrer, der ein paar Bier zu viel getrunken hatte. (S. 22)

„Zur Sache, Schätzle!“ ist der vierte Roman rund um die liebenswerte, doch leider mit dem Katastrophen-Gen gebeutelte, Line und ihren smarten Freund Leon, mit dem sie endlich wieder zusammen ist. Doch auch wer dies mitunter gegensätzliche Pärchen noch nicht kennt, wird sich in ihrer Welt schnell zurecht finden. Wichtige Episoden aus vorangegangenen Bänden werden kurz aufgegriffen und erläutert, um den Informationsstand der Leser in etwa auf dem selben Level zu halten. So erfährt man gleichzeitig ein wenig mehr über die Charaktere, die sich natürlich im Laufe der Zeit ebenfalls entwickelt haben.

Line manövriert sich gekonnt von einem Fettnäpfchen ins nächste, Katastrophen-Gen hin oder her. Auch wenn man häufig Mitleid mit ihr hat und wahrlich nicht selbst in solchen Situationen stecken möchte, bleibt es doch nicht aus, dass sich die Lachmuskeln von ganz allein bewegen und es auch schonmal zu wahren Lachanfällen kommen kann, die sich nur schwerlich wieder in den Griff bekommen lassen. Die Autorin versteht es mit Worten zu jonglieren und genau den Nerv zu treffen, damit der Leser sich jedes noch so abwegige Ereignis bildlich vorstellen kann. Neben aberwitzigen Ereignissen gibt es natürlich durchaus ernsthafte Situationen, denen ebenfalls Beachtung geschenkt werden sollte, da auf das ein oder andere Element noch einmal zurück gegriffen wird.

Einzig die eingeschobenen schwäbischen Sätze werfen den Leser zu Beginn ein wenig aus der Bahn. Sicherlich wirkt das Geschehen dadurch authentischer, doch auch wenn die Autorin Übersetzungshilfen bietet, stolpert man doch immer wieder, so dass der Lesefluss unterbrochen wird. Hat man sich nach dem holprigen Start jedoch eingelesen, kann man einiges bereits selbst ableiten und ist wieder voll im Spiel.

Ob „Zur Sache, Schätzle!“ nun der Abschlussband rund um Line und Leon ist, denn eigentlich sollte es nur eine Trilogie werden, wird sich zeigen. Sicher ist jedoch, dass es bestimmt noch einiges zu erzählen geben würde...


Reiheninfo:
Band 1: Laugenweckle zum Frühstück
Band 2: Brezeltango
Band 3: Spätzleblues

Dienstag, 30. Juni 2015

[REZENSION] Hanni und Nanni im Kinderdorf (Hörspiel)

Redakteur: Christiane Demuth

Titel: Hanni und Nanni im Kinderdorf
Autor: Enid Blyton
Sprecher: Erzähler: Lutz Mackensy
Übersetzer: -/-
Verlag: Europa
Reihe: Hanni und Nanni 47
empfohlenes Lesealter: ab 6 Jahren
Ausführung: Hörspiel, ca. 55 Minuten, 1 CD



Autor:
Enid Blyton, 1897 in London geboren, begann im Alter von 14 Jahren, Gedichte zu schreiben. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1968 verfasste sie über 700 Bücher und mehr als 10.000 Kurzgeschichten, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Bis heute gehört Enid Blyton zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren der Welt und mit den »Fünf Freunden« hat sie die bekanntesten Helden aller Zeiten geschaffen.

Sprecher:
Lutz Mackensy, Regine Lamster, Manuela Dahm, Kerstin Draeger, Reinhilt Schneider, Susanne Wulkow, Barbara Schipper, Lino Böttcher, Jule Hayn, Ole Heelsen, Samira Chanfir, Lea Sprick, Tim Helssen, Louis Körting, Tim Kreuer, Moritz Harder, Marion Martienzen, Robin Brosch, Ingeborg Kallweit, Ben Hecker, Maureen Havlena


HANNI UND NANNI IM KINDERDORF

Eigentlich sollten die Lindenhof-Mädchen für einige Tage ins SOS-Kinderdorf reisen, um das Leben dort hautnah mitzukommen und um ein wenig anzupacken. Doch schon bald stolpern sie in ein neues Abenteuer. Nicht nur, dass ein Unbekannter sein Graffiti auf der Spielhütte hinterlässt, es verschwinden auch noch diverse Lebensmittelvorräte. Sieht es zunächst noch so aus, als ließe sich das Rätsel schnell lösen, wird erst nach und nach klar, dass mehr hinter dem Geheimnis steckt als angenommen...

Sicherlich hat jeder seine ganz eigenen Vorstellungen wie es in einem SOS-Kinderdorf zugeht, vielleicht hat man sich sogar auch schon eingehender mit der Thematik beschäftigt. So geht es auch den Lindenhof-Mädchen, voller Vorfreude, aber gleichzeitig auch etwas angespannt machen sie sich auf den Weg ein paar ereignisreiche Tage zu verleben.

Man spürt zu Beginn noch gewisse Berührungsängste, die man vermutlich selbst ebenfalls hätte und demnach gut nachvollziehen kann. Entsprechend interessant ist es, von den im Dorf lebenden Kindern ein wenig mehr Informationen und Hintergründe zu erfahren. So wird die Atmosphäre immer lockerer und doch erfährt man Dinge, die man sich möglicherweise nicht getraut hätte zu fragen. Spätestens als es daran geht einen kniffligen Fall zu lösen ist die Anspannung von allen abgefallen, schließlich müssen diverse Hinweise und Spuren voller Konzentration ausgewertet werden.

Und doch ist alles gar nicht so eindeutig wie es zunächst scheint. Mit der Zeit entwickelt der Hörer einen bestimmten Verdacht, der jedoch einzig auf Bauchgefühl zurück zu führen und demnach schwer nachweisbar ist. Es bleibt einem also nichts übrig als darauf zu warten, ob die Kinder ebenfalls auf diese Möglichkeit stoßen, oder ob man sich vollkommen verrannt hat. Mit der Zeit ergeben sich immer wieder auch kleine Rätsel, die gelöst werden müssen, um das Große Ganze schließlich entschlüsseln zu können.

Die Lindenhof-Mädchen erleben nicht nur ein spannendes Abenteuer im Kinderdorf, sondern erhalten nebenbei auch noch interessante Informationen, die sie möglicherweise mal mehr mal weniger nachdenklich werden lassen, ebenso wie den Hörer.